Webinar am 16.12.: „Was ist eigentlich der FID SKA – und was finde ich auf EVIFA?“

Wer schon mal von EVIFA oder dem FID SKA gehört hat, aber nicht wirklich weiß, was sich dahinter verbirgt – oder ein bisschen mehr wissen möchte, als bei Lunchtalks auf DGSKA-Tagungen durchklingt, ist herzlich eingeladen, am Donnerstag, den 16.12.2021 um 13 Uhr an einem ca. halbstündigen Webinar teilzunehmen.

In der Veranstaltung des Fachinformationsdienstes Sozial- und Kulturanthropologie (FID SKA) wird kurz erläutert, was Fachinformationsdienste eigentlich sind und was wir konkret machen. Dazu soll eine kurze Einführung in unser Fachportal EVIFA (www.evifa.de) gegeben werden. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Wir freuen uns über Ihre virtuelle Teilnahme, unten finden Sie die Einwahlmöglichkeiten in das Zoom-Meeting. Wir werden Sie zu Beginn der Veranstaltung aus dem Warteraum einlassen.

Thema: Webinar „Was ist der FID SKA und was finde ich auf EVIFA?“
Uhrzeit: 16.Dez..2021 01:00 PM Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien

Zoom-Meeting beitreten
https://hu-berlin.zoom.us/j/65537864599?pwd=NGU3eWxIdERLN1hGSDdEK1BhblR3dz09

Meeting-ID: 655 3786 4599
Passwort: 704414

Mitgliederversammlung: Neuer Vorstand gewählt

Auf der Mitgliederversammlung vom 29.9.21, die virtuell stattfand, wurde ein neuer Vorstand gewählt. Hier das neue Team vom Insitut für Ethnolgie von der Ludwig-Maximilians-Universität München:

Vorsitzender: Prof. Dr. Martin Sökefeld
Stellvertretende Vorsitzende: Prof. Dr. Eveline Dürr
Schatzmeister: Prof. Dr. Philipp Schorch
Schriftführer: Prof. Dr. Thomas Reinhardt
Pressereferent*innen: Prof. Dr. Sahana Udupa (Internationales) / Prof. Dr. Magnus Treiber (deutschsprachig)
AG/RG-Koordination: Dr. Kristin Kastner / Dr. Henry Kammler

Auch ein nächstes Tagungsthema und -datum wurden bekannt gegeben. Die nächste Tagung findet vom 25. – 28. Juli 2023 zum Thema „Umstrittenes Wissen /  Contested Knowledge: Ethnologische Perspektiven“.

Außerdem beschloss die Mitgliederversammlung die Gründung der folgenden AGs:

  • AG Politik- und Rechtsanthropologie – Political and Legal Anthropology
  • AG Familie im Feld
  • AG Religionsethnologie

Die AG „Ethnologische Bildung“ wurde in AG „Ethnologie und Bildung“ umbenannt.

Weiterhin wurde das Mandat des Arbeitskreises Ethikbegutachtungen um weitere zwei Jahre verlängert. Anna Ramella kommt als neues Mitglied dazu. Beschlossen wurde auch die Umwandlung der ZfE│JSCA in ein Open-Access-Format.

Verleihung des DGSKA-Dissertationspreises 2021

Im Rahmen der Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Sozial- und Kulturanthropologie (DGSKA), die in diesem Jahr virtuell stattfand, wurde am 29. September der Dissertationspreis unserer Fachgesellschaft verliehen.

Den 1. Preis erhielt Sabrina Maurus mit Ihrer Arbeit “Battles over State Making on a Frontier. Dilemmas of Schooling, Young People and Agro-Pastoralism in Hamar, South West Ethiopia” (nominiert von Prof. Dr. Erdmute Alber, Universität Bayreuth).

Die 2. Preise gingen an Boris Wille und seine Dissertation „Democracy as political culture. Popular politics during the 2012 crisis in the Maledives” (nominiert von Prof. Dr. Burkhard Schnepel, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) und Christoph Lange mit seiner Arbeit “Decolonizing the Arabian Horse. The Breeding, Circulation and Certification of the Straight Egyptian Arabian in the 21st Century” (nominiert von Prof. Dr. Martin Zillinger, Universität zu Köln).

Wir gratulieren den drei Preisträger*innen und ihren Betreuer*innen sehr herzlich und wünschen Ihnen für Ihre weitere Laufbahn alles Gute.

Der Dissertationspreis der DGSKA wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung der Fachgesellschaft im Oktober 2017 eingerichtet und wird alle zwei Jahre verliehen. Nominiert werden können herausragende ethnologische Promotionsarbeiten aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, die auf ethnographischer Forschung basieren oder Themen der Fachgeschichte behandeln.

Letzte Mitgliederversammlung am 29.9. ONLINE!

Am 29. September 2021 um 9.00Uhr fand die letzte DGSKA-Mitgliederversammlung statt, und zwar online. Den Link erhielten alle Mitglieder per Email.

Abgestimmt wurden unter anderem folgende Themen:

  • Antrag auf Open Access der ZfE│JSCA – siehe hierzu die Mitteilungen Nr. 54 ab S. 17 sowie die FAQs zum Thema Open Access
  • Antrag auf Benennung des DGSKA-Dissertationspreises
  • Neugründungen der AGs Politik- und Rechtsanthropologie, Religionethnologie und Familie im Feld

Registrierung zur Tagung hat begonnen

Die Registrierung für die DGSKA-Tagung 2021 ist gestartet. Registrieren Sie sich jetzt. Ab 15.8. steigen die Preise.

Hier die einzelnen Ticketkategorien auf einen Blick:

DGSKA-Mitglied oder Mitglied einer anderen WCAA-Organisation, vollbeschäftigt: €60
Member of the GAA or another WCAA organization, fully employed

DGSKA-Mitglied oder Mitglied einer anderen WCAA-Organisation, teilzeitbeschäftigt: €40
Member of the GAA or another WCAA organization, employed part-time

Nichtmitglied, vollbeschäftigt: € 80
Non-member, fully employed

Nichtmitglied, teilzeitbeschäftigt: €55
Non-member, employed part-time

Solibeitrag (für Teilnehmer*innen ohne oder mit geringem Einkommen): €20
Solidarity contribution (for participants with no or little income)

Studierende: €0
University undergraduate students (PhD candidates should register as “employed part-time” or pay the solidarity contribution if they do not have any income, currently.)

Teilnahme ausschließlich am Filmprogramm: €0
Participation in film program only

Bitte beachten Sie, dass Ihre Mitgliedschaft und Ihr Studierendenstatus nach Ihrer Registrierung überprüft wird. Ggf. melden wir uns bei Ihnen und bitten um einen Nachweis.
Prices will rise by €20 on 15th August. We will follow up requesting proof of status (membership, student, etc) where we don’t already have that information. Cancellations from four weeks prior to the event will not be refundable.

Vorstand unterzeichnet Protestbrief gegen WissZeitVG

Mit einer Reihe von weiteren Fachgesellschaften unterzeichnet der Vorstand der DGSKA einen Brief an die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek, in dem unter anderem die Abschaffung des umstrittenen Wissenschaftszeitvertragsgesetzes gefordert wird. Initiiert wurde dieser Brief von der Deutschen Gesellschaft für Amerikastudien (DGfA), dem Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e. V. (VHD) sowie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS).